Sie möchten sich Ihren langersehnten Traum erfüllen und sich endlich einen Kaminofen kaufen? Dann haben Sie sich bestimmt auch schon mit einer Aufstellung aller Kosten auseinandergesetzt. Neben den eigentlichen Anschaffungskosten für den Ofen, geht es auch um die Lieferung, Montage, den Anschluss und den Schornstein. Häufig wird bei der Planung vernachlässigt, dass auch die Kaminofen Abnahme durch den Schorntsteinfeger mit Kosten verbunden ist. Erfahren Sie in diesem Beitrag, weshalb die Abnahme wichtig ist, was dabei alles überprüft wird und wie viel Geld Sie dafür einplanen sollten.
Dauerbrandöfen liegen wieder voll im Trend. Zwar können sie, genau wie ein normaler Kaminofen auch Holz verbrennen – ihre wahre Stärke liegt aber in der Kohle. Das ist Wärmeenergie in konzentrierter Form. Aber wie heizt man einen Dauerbrandofen eigentlich richtig an? Genau das wollen wir Ihnen im folgenden Beitrag zeigen.
Wer an Heizen mit einem Kaminofen denkt, denkt oftmals an schwarze Rauchschwaden und rußbedeckte Schornsteinfeger. Diese Zeiten sind allerdings lange vorbei.
Das Heizen mit Holz im Kamin ist ein Klassiker, der immer beliebter wird. Doch ist das Verbrennen von Holz tatsächlich so umweltfreundlich oder birgt es auch Gefahren für Gesundheit und Umwelt? Mit der richtigen technischen Ausstattung und Methodik ist das Heizen mit Holz umweltfreundlich und nachhaltig wie kaum eine andere Heizart.
Das Heizen mit Holz im Kamin ist ein Klassiker, der immer beliebter wird. Doch ist das Verbrennen von Holz tatsächlich so umweltfreundlich oder birgt es auch Gefahren für Gesundheit und Umwelt? Mit der richtigen technischen Ausstattung und Methodik ist das Heizen mit Holz umweltfreundlich und nachhaltig wie kaum eine andere Heizart.
In Anbetracht der steigenden Kosten fürs Heizen schauen sich immer mehr Verbraucher nach einer alternativen Energieversorgung um. Zwar heizen vermutlich die meisten Deutschen immer noch mit Öl oder Gas, aber wie sieht es mit dem Brennstoff Holz aus? Ist es wirklich günstiger, mit einem Kamin zu heizen, als mit anderen Brennstoffen?
Wenn Sie sich für das Heizen mit einem Pelletkessel entscheiden, ist dies eine hervorragende und nachhaltige Entscheidung. Warum? Weil, ein Pelletkessel, wie der Name bereits verrät, mit Pellets betrieben wird, die aus dem natürlichen und nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt werden. Bei der Entscheidung der richtigen Pelletheizung für das eigene Haus kommt es aber auch auf die richtige Dimensionierung an. Konkret ist damit die mögliche Leistung gemeint, die der Heizkessel erreichen kann. Aber wie finde ich die richtige Größe? Genau wollen wir Ihnen im folgenden Beitrag zeigen.
Sie feuern Ihren neuen Kaminofen zum ersten Mal an und schon ist es passiert: Die Schamotte hat einen Riss bekommen – entweder aufgrund der Hitze oder weil man ausversehen mit dem Holzscheit dagegen gekommen ist. In so einem Fall ist man schnell verunsichert. Ist das normal? Liegt vielleicht ein Fehler bei meinem Ofen vor? Hat so ein Riss schlimmere Folgen oder kann ich ganz normal weiterfeuern? Vielleicht ist es auch ein Fall zur Reklamation. Wir zeigen Ihnen, was es mit dem Phänomen auf sich hat.
Die bis 2018 beschlossenen Klimaschutzziele der Bundesregierung machen auch vor den heimischen Holzfeuerstätten nicht halt – und das hat seinen Grund. Fakt ist, dass der Mensch zu viel Feinstaub verursacht und somit das Klima auf unserem Planeten nachhaltig negativ beeinflusst. Dabei zählen zu den größten Feinstaubquellen Industrie, Straßenverkehr und die Landwirtschaft. Aber auch Heizquellen wie Heizungen und Holzöfen verursachen Feinstaub. Somit haben die neuen Umweltrichtlinien und das Klimaschutzpaket der Bundesregierung die große Austauschwelle bei den Feuerstätten eingeleitet. Viele Besitzer eines Kamins stehen deshalb vor der schwierigen Entscheidung: Nachrüstung mit Feinstaubfilter oder Anschaffung eines neuen Wärmeerzeugers, wie zum Beispiel einem Pelletofen. Doch welche Filteranlagen gibt es für den Kaminofen? Kann man diese eigenständig einbauen? Und welche Kosten bringt eine solche Filteranlage mit sich?
Kamine und Öfen werden in den Medien immer wieder für die ansteigende Luftverschmutzung verantwortlich gemacht – gerade was den Feinstaub und das Kohlenstoffmonoxid angeht. Doch das ist häufig nur die halbe Wahrheit: Welche Emissionen stößt ein Kaminofen wirklich aus und wie umweltfreundlich ist das Verbrennen von Holz im Vergleich zu den fossilen Brennstoffen? Wir haben uns die Sache einmal genauer angesehen – Das Ergebnis wird Sie überraschen!
Wenn der Entschluss erst einmal steht, sich einen Kamin zuzulegen, poltert schon die nächste gravierende Frage zur Haustür herein: Soll man diesen raumluftunabhängig oder raumluftabhängig kaufen? Doch worin besteht der Unterschied zwischen einen raumluftabhängigen und einen raumluftabhängigen Betrieb einer Feuerstätte? Warum ist ein Unterschied der Verbrennungsluftzufuhr wichtig?
Seit jeher versorgt uns die lodernde Flamme des Feuers mit Wärme. Doch während sich bei einem offenen Feuer in einer Feuerschale die erzeugte Wärme schnell verflüchtigt, nutzt ein moderner Kaminofen die Wärme des Feuers optimal aus. So erlaubt ein offener Kamin nur eine maximale Wärmenutzung von 20%, während ein geschlossener mit einem Wirkungsgrad von bis zu 90% überzeugen kann. Möglich macht dies eine umschlossene Brennkammer, welche die Verbrennungsluft effizient einsetzt und nicht ungenutzt in den Aufstellungsraum entweichen lässt. Denn bevor sich die erhitzten Rauchgase einfach durch den Edelstahlschornstein verflüchtigen können, werden noch die restlichen schwerentzündlichen Stoffe und Holzgase, bei den extrem hohen Temperaturen der sogenannten Nachverbrennung verheizt.
Moderne Kaminöfen setzen auf ein vielfältiges Angebot an Kaminverkleidungen. Eine traditionelle Möglichkeit ist die Verkleidung aus Keramik. Auch wenn die modernen Öfen, durch das wandelbare Material sehr futuristisch erscheinen können, ist es keine neue Erkenntnis, dass ein Ofen mit Keramik verkleidet werden kann. Im Gegenteil - Keramik als Material für Ofenverkleidungen wurde schon vor Jahrhunderten verwendet. Der Ursprung unserer heutigen Kachelverkleidungen ist die Ofenkachel, die man schon im Mittelalter kannte und schätzte. Aber bietet die Verkleidung aus Keramik auch Vorteile? Oder ist diese nur etwas für das Auge?
Bei der Suche nach einem neuen Kaminofen werden Sie auch schnell auf Modelle mit Warmhaltefächern stoßen. Doch wie sinnvoll ist so etwas und was bringt es tatsächlich? Im Netz gehen die Meinungen zu dem Thema stark auseinander. Viele wissen gar nicht, was man damit überhaupt alles machen kann: Wir verraten es Ihnen.
Ein Blick in Online-Auktionsportale, Kleinanzeigen oder sonstige Marktplätze genügt, um zu erkennen, dass derzeit wieder viele gebrauchte Öfen und Feuerstätten verkauft werden. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Man spart sich die hohen Anschaffungskosten und leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Aber ist das wirklich bei allen Kaminöfen so? Wir haben uns den Kaminofen Gebrauchtkauf näher angesehen und zeigen, auf welche unsichtbaren Gefahren Sie dabei soßen können. Im schlimmsten Fall dürfen Sie das vermeintliche Schnäppchen gar nicht benutzen oder gefährden Ihr eigenes Leben!
Sicherlich ist es einfacher einen modernen Kaminofen in das Haus zu integrieren. Gerade dann, wenn man einen schönen Altbau erworben hat und diesen sanieren möchte, verspricht ein freistehender Ofen viele Vorteile und einen relativ einfachen Anschluss an den Schornstein. Hinzu kommt, dass diese durch europäische Normen einen bestmöglichen Standard erfüllen müssen, um auf dem europäischen Markt überhaupt verkauft geschweige denn betrieben werden zu dürfen. Dies schafft nicht nur Sicherheiten für den Menschen, sondern auch für die Umwelt, da auch dem Ausstoß von zu vielen Emissionen und Feinstaub Einhalt geboten wird. Doch wie sieht es mit individuell gestalteten Kaminanlagen aus? Müssen die handwerklich vom Ofenbauer errichteten Feuerstätten auch gewisse Standards erfüllen? Wer garantiert hier eine sichere Ofenanlage?
In Zeiten der Energiewende, werden immer mehr Heizsysteme von fossilen Brennstoffen befreit und auf erneuerbare Energien umgestellt. Voll im Trend liegen dabei die stilsicheren Pelletöfen, welche nicht nur umweltfreundlicher heizen als die alte Ölheizung, sondern auch das Wohnzimmer optisch aufwerten. Schon etliche Eigenheimbesitzer sind Vorreiter in Sachen Ökodesign-Richtlinie 2022 und heizen ihre vier Wände mit den kleinen kompakten Holzpellets. Doch woran erkenne ich gute Pelletqualität? Wie werden aus Sägespänen Pellets? Und was hält diese zusammen?
Er ist das Prunkstück im gesamten Haushalt – der Kamin ist nicht einfach nur eine Heizstätte. Für viele Eigenheimbesitzer wird erst durch eine wärmende Feuerstätte aus einem Haus auch ein Heim. Da die Menschen sich schon immer um ein Feuer versammelt haben, ist diese Einstellung auch nicht verwunderlich. Allerdings hat sich zu den vergangenen Tagen am offenen Lagerfeuer einiges getan. Mittlerweile flackert das Feuer, um welches sich die Familie an kalten Wintertagen versammelt, sicher in einem Ofen. Diese Sicherheit garantieren uns in Europa, verschiedene Zertifikate und Normen, an die sich die Ofenbauer halten müssen, um ihre Produkte auf dem europäischen überhaupt vertreiben zu dürfen. Eine dieser europäischen Normen ist die DIN EN 13229. Doch für welche Feuerstätten gilt diese Norm. Und was regelt diese Norm überhaupt?